Ein großes Dankeschön an Ian! Der war an diesem Tag nämlich unser Tourguide und hat uns schöne Ecken um Sydney gezeigt.
Unser erstes Ziel was ein hinduistischer Tempel. Der war teilweise aber noch nicht ganz fertig. Sehr interessandt, aber viel konnte ich damit nicht anfangen.
Danach haben wir den Ausblick auf die Landschaft vom Bald Hill Reserve genossen und einen kleine Fotostopp eingelegt.
Nachdem ich letztes Jahr die Sea Cliff Bridge auf dem Grand Pacific Drive (kleiner Bruder der Great Ocean Road sagen die Bewohner aus NSW
) verpasst habe,
ist Ian dieses mal mit uns dort hingefahren und wir sind die Strecke dann zu Fuß abgelaufen. Ganz schön beeindruckenden, steile Felswände auf der einen Seite und den Ocean auf der Anderen. Die Sea Cliff Bridge (665 m lang) ist erst 2005 eröffnet wurden. Vorher ging die Straße direkt an Felswänden vorbei, aber da ständig große Felsbrocken herunter gefallen sind, mußte die Straße oft gesperrt und wieder Instant gesetzt werden. 2003 ist ein Teil der Straße abgesagt, und es wurde beschlossen, eine neue Straße zu bauen, eine lange kurvige Brücke direkt über dem Ozean und weit genug von der Felswand entfernt. Der Bau dauerte 2 Jahre und kostete 52 $AUD.
Danach hat uns Ian an einen „geheimen“ Strand in Wollongong gebracht. Früher war dieser Weg für die Offentlichkeit begehbar, dann hat man aber be
schlossen, es sei zu gefährlich und einen Zaun erbaut. Ganz witzig, ich meinte, hey, da dürfen wir nicht drüber, da ist doch extra ein Zaun, aber Ian meinte nur, siehst du da ein Schild, dass man da nicht drüber darf? Aha. So ist das also. Nun gut, dann sind wir alle Mann über den Zaun geklettern und einen kleinen stolprigen Pfad nach unten gelaufen. Unten waren ganz viele Steine und wenn man Glück hatte könnte man Fossile, die über 250 Millionen Jahre alt waren, finden. Ian hat auch welche gefunden, aber ob ich das alles so glauben soll…. Die Mädels waren mit Ian dann schnorcheln, während ich die Klippen entlang gelaufen bin.
Weiter gings nach Berkeley zu dem größten buddistischen Tempel der Südhalbkugel, dem Nan Tien Temple, bekannt als „Southern Paradise“. Der war echt toll!! Es gab einen Front und einen Main Shrine, ein Museeum, einen großen Turm und auf einem Hügel eine große Glocke. Zwischendurch sah man immer wieder buddistische Figuren auf dem Gelände.
Unser letztes Ziel war das Blowhole in Kiama, wo man bei guten Windverhältnissen eine riesige Wasserfontane sieht, die das Meer durch eine Felsenspalte jagt. Und wieder war da ein Zaun, aber kein Schild, das drüber klettern verboten war, nur Warnhinweise, dass es gefährlich und ruschig sein kann. Und Ian ist natürlich drüber geklettert, ich bin aber brav stehn geblieben
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